Freitag, 3. April 2015

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Freitagsfrage: Mögt ihr es, wenn ein Autor sehr detailliert auf die Umgebung eingeht, oder findet ihr, dass es die Story bremst?


  
Aaaaaalsoooo... Das ist mal wieder so ein "mal so, mal so"-Ding.
Manchmal sind ausführliche Umgebungsbeschreibungen wirklich schön und bestimmt auch wichtig^^ Wenn es aber ausufert, dann nervt es nur noch. Wegen zu viel Auenlandbeschreibung habe ich damals "Herr der Ringe" nicht mehr weitergelesen. Und bis heute nicht wieder angerührt. Zumal so wahnsinnig viel Auenlandbeschreibung auf englisch auch nicht sehr entspannend war. Allerdings hat sich mein Vokabular seit damals vergrößert, vielleicht sollte ich die Bücher mal wieder rauskramen.... Allerdings stören mich dann immernoch Frodo und Samwise... ;)



Also ich bin ja gar nicht so für Umgebungsbeschreibung. Für mich ist das unnötiges Gefasel. Personenbeschreibung ja, aber die Landschaft oder ähnliches interessiert mich halt einfach nicht. Mir reicht es zu wissen, dass die Geschichte in der Stadt oder auf dem Land spielt. Ich muss nicht wissen, ob an dem See jetzt 20 grüne und 12 braun-grüne Bäume stehen. Das war auch einer der Gründe, warum ich zum Beispiel "Fire after dark" von Sadie Matthews nicht mochte. Irgendwann wusste ich halt, wie London aussieht. Und ich war sooo genervt davon. Ich glaube aus diesem Grund kann ich auch nicht wirklich was mit Kunst anfangen. Es gibt ja unglaublich viele Landschaftsbilder - aber einmal angucken reicht halt.


Liebe liebe Grüße

Kommentare:

  1. Hallo ihr beiden,
    als ich die Frage gelesen habe, musste ich sofort an "Herr der Ringe" denken. Ich habe die Bücher bisher noch nicht gelesen, hatte es aber eigentlich vor. Ich habe allerdings schon sooooo oft gehört, dass die Beschreibungen sich einfach unfassbar in die Länge ziehen. Jetzt weiß ich nicht, ob es besser wäre, es einfach bei den Filmen zu belassen und die Bücher nie zu lesen :D

    Ich seh das auch so wie du Sanni. Einmal kurz beschreiben reicht in den meisten Fällen vollkommen aus.

    Liebe Grüße und frohe Ostern
    Lisa

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    1. Hey Lisa,

      Herr der Ringe werde ich Schätzungsweise sowieso nie werden, dafür bringen mich die vielen Namen der Orte und Personen sowieso schon durcheinander. Wenn ich da kein Bild zu sehen weiß ich sowieso nicht was gemeint ist. :D

      LG Sanni

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  2. Hallöchen,
    ich hüpf grad so von einem Blog zum nächsten und da bin ich über euch gestolpert. Und da bin ich direkt Leserin geworden.

    Mich persönlich langweilen Landschaftsbeschreibung immer sehr. Ab und an ist es nicht ganz so wild, aber im Großen und Ganzen überblätter ich sowas gerne.
    Und was Faancy sagte, kann ich nur bestätigen: Herr der Ringe ist in der Hinsicht tödlich!!! Eine tolle Geschichte, die man aber zwischen seitenlangen Ausführungen zum nächsten Baum erst mal finden muss.

    Ich schau ab jetzt gerne öfter vorbei
    Viele liebe Grüße
    Nelly

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    1. Hey herzlich Willkommen bei uns! #Begrüßungssekt

      Jip. Ich blättere bei sowas auch immer vor in der Angst trotzdem was zu verpassen.

      LG Sanni

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  3. Ich bin genau Rikes Meinung! Manchmal sind Landschaftbeschreibungen echt schön, aber als ich mal Der kleine Hobbit bzw Der Hobbit gelesen habe, habe ich das Buch nach zweiseitiger Beschreibung irgendwelcher Hügel und Wiesen durch die sie einfach nur hindurchgingen weggelegt und nie wieder angerührt.

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    1. Ein Hoch auf all die Tapferen, die sich da durchgebissen haben^^

      Ich werde nie so tapfer sein^^

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