Freitag, 17. April 2015

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Eine Aktion von 




Freitagsfrage:
Habt ihr lieber männliche oder weibliche Protagonisten?

Das kommt irgendwie auf die Story an, oder? 
Ich lese ja im Moment (immer noch) "Am Abgrund Seiner Seele" von Dania Dicken. Dort treibt ein Serienmörder/-vergewaltiger sein Unwesen. Diese Rolle geht nun einmal schlecht mit einer weiblichen Protagonistin zu besetzen. Der Gegenpart muss dann hier meiner Meinung nach automatisch weiblich sein, weil sie sich ja bei den Ermittlungen in Gefahr begibt. Ginge es nur um einen Mörder, würde auch ein männlicher protagonist in Schwierigkeiten geraten können, wegen dem Vergewaltiger kann aber nur eine Frau in Frage kommen. Nur mal so als Beispiel.



Also ich lese ja eigentlich nur Liebesgeschichten in allen Varianten und naja, damit klärt sich die Frage ja eigentlich schon. Ich habs bisher einfach nicht anders erlebt. Wenn man jetzt natürlich einfach davon ausgeht, ob die Geschichte aus der Sicht vom männlichen oder weiblichen Protagonisten geschrieben ist, dann habe ich absolut kein Problem damit, dass die meisten Geschichten aus ihrer Sicht geschrieben sind. Ich lese dann aber auch wirklich gern die selbe Geschichte nochmal - aus der Sicht des Mannes. Denn unsere Gefühle kennen wir ja zur Genüge, aber was die Männer fühlen finde ich immer noch ein ticken interessanter. 




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