Mittwoch, 27. Mai 2015

Rezension: "Ein einziger Moment" von Natasha Boyd



Ein einziger Moment
(Eversea #1)
Natasha Boyd
352 Seiten
Egmont LYX
07. Mai 2015

Klappentext:
Die zweiundzwanzigjährige Keri Ann traut ihren Augen nicht, als eines Abends der angesagte Schauspieler Jack Eversea in dem Restaurant auftaucht, in dem sie kellnert. Ihr verschlafenes Heimatstädtchen Butler Cove im Süden der USA ist so ziemlich der letzte Ort, an dem sie erwartet hätte, auf einen Hollywoodstar wie ihn zu treffen. Doch Jack hat Gründe, warum er aus L. A. geflohen ist. Und Keri Ann weiß, dass sie die Art und Weise, wie seine Nähe ihr Herz zum Rasen bringt, aus genau diesen Gründen ignorieren sollte. Denn egal wie gut die beiden sich verstehen oder wie sehr die Funken zwischen ihnen sprühen – die Welten, in denen sie leben, könnten unterschiedlicher nicht sein. Und eine Liebe zwischen ihnen ist unmöglich … oder?

Cover:
Das Cover finde ich wirklich wunderschön. Das war auch der Grund warum ich mir das Buch bei vorablesen überhaupt näher angeschaut habe. In Kombination mit dem Titel. Was mir nur generell eigentlich sehr wichtig ist, ist der Bezug zur Geschichte. Den kann ich hier leider nicht erkennen. Kanns mir jemand erklären?

Erwartungen:
Keri Ann und Jack haben mich in der Leseprobe schon sehr angesprochen. Ich wollte unbedingt wissen, was dieser Filmstar denn nun im verschlafenen Butler Cove zu suchen hat. 

Protagonisten:
Keri Ann ist eine ziemlich starke Person. Sie hat den Tod beider Eltern verkraftet und dann auch nich den ihrer Oma und am Ende bleibt ihr nur ein riesen Haus mit Stadtgeschichte und ihr Bruder, der allerdings außerhalb studiert. Sie wird von allen Seiten gedrängt das Haus in Ordnung zu Halten, da es das letzte Haus der Butlers ist. Für eine 22-jährige eine ziemliche Herausforderung. Sie ist Kellnerin in einem Restaurant, welches gerade im Sommer sehr gut besucht ist. Ich finde allerdings dafür, dass sie im Buch als sehr "zurückhaltend" und verantwortungsbewusst beschrieben wird, lässt sie sich dann doch sehr schnell auf Jack ein.
Jack ist in Butler Cove, weil er vor seiner perfekten Welt flieht. In dieser Welt wollen alle immer 100% und dort hat ihn auch seine Freundin gerade betrogen. Er braucht eine Pause und landet in einem Ferienhaus eines befreundeten Produzenten. Als er auf Keri Ann trifft schließen die beiden eine Abmachung: Er hilft ihr beim Renovieren und sie geht dafür für ihn einkaufen, damit er unerkannt bleibt (was er aber nicht ganz tut). Er kam mir immer so hilfsbedürftig vor. So alá "ach komm her und lass dich erstmal knuddeln - ich beschütze dich vor allem Bösen". Und das war natürlich mit seinem heißen Aussehen nicht ganz zu vereinbaren, aber trotzdem hat mir das gefallen. Ich denke er wusste selbst nicht so wirklich was er denn nun will - bis zum Schluss.

Fazit:
Die ersten zwei Drittel des Buches gingen nur sehr schleppend voran, weil ich das Gefühl hatte, es passiert einfach nichts. Hier und da mal ein sexy Blick, aber das war es auch schon. Erst als die beiden sich dann wirklich näher kamen, kam Leben in die Geschichte. Die Story der beiden hat sich angefühlt wie die Stadt selbst - verschlafen. Aber am Ende hat es mir dann doch noch sehr gefallen und letztendlich macht es ja auch Sinn, dass die Geschichte nicht sofort mit Action vollgepackt war. 





Und die Welt bleibt stehen
(Eversea #2)

Keri Anns Leben hat sich in dem Moment verändert, als Jack Eversea zum ersten Mal vor ihr stand. Sie hatte sich in ihn verliebt, Hals über Kopf, und fest daran geglaubt, den wahren Jack zu kennen, nicht den unnahbaren Superstar. Doch nun weiß sie: Jack hat sie betrogen und ihre Liebe verraten. Als er plötzlich wieder einen Platz in ihrem Leben beansprucht, muss Keri Ann entscheiden, ob sie ihm jemals wieder vertrauen kann...


Das Cover ist sooooo schön. ♥_♥


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