Samstag, 3. Oktober 2015

Rezension: "Und die Welt bleibt stehen" - Natasha Boyd


Und die Welt bleibt stehen
(Eversea #2)
Natasha Boyd
384 Seiten
LYX Verlag
03. September 2015

Klappentext:
Keri Anns Leben hat sich in dem Moment verändert, als Jack Eversea zum ersten Mal vor ihr stand. Sie hatte sich in ihn verliebt, Hals über Kopf, und fest daran geglaubt, den wahren Jack zu kennen, nicht den unnahbaren Superstar. Doch nun weiß sie: Jack hat sie betrogen und ihre Liebe verraten. Als er plötzlich wieder einen Platz in ihrem Leben beansprucht, muss Keri Ann entscheiden, ob sie ihm jemals wieder vertrauen kann...

Meine Meinung: 

"Aber du bestrafst mich für etwas, was ich nicht kontrollieren kann!"
Ohja, Keri Ann, das tust du und ich könnte dir dafür den Hals umdrehen.


Fangen wir aber von vorne an. Ich hab mich sehr auf das Wiedersehen mit Jack und Keri Ann gefreut, denn ich wollte wirklich wissen, wie es mit den beiden weitergeht.
Jack ist einfach wahnsinnig fantastisch. Er ist kein Bad Boy und auch kein wirklicher Sunny Boy. Er liegt irgendwo dazwischen. Er ist von der ersten Seite an sympathisch. Nur Keri Ann hat meine Nerven strapaziert. Auch sie hat eine gute Seele, keine Frage, aber viele ihrer Handlungen und Entscheidungen konnte ich einfach nicht nachvollziehen und Jack bringt es mit seinen Worten von oben genau auf den Punkt.

Endlich können die beiden zusammen sein. Jack hat dafür so viel durchgemacht. Natürlich hat es Keri Ann auch nicht leicht gehabt, denn die zurückgelassenen leiden auch, aber spätestens nach Jacks Erklärung, wäre für mich alles vergessen gewesen. Sie wirkt ein wenig egoistisch in diesem Teil. Die denkt einerseits für sich >Sie will Jack< und andererseits denkt sie >Sie kann das nicht mit Jack< wegen der ganzen Öffentlichkeit, die er mit sich bringt. Und das kann ich einfach nicht nachvollziehen, denn genau das wusste sie ja von Anfang an. Nur der Wunsch sich aus eigener Kraft einen Namen als Künstlerin zu machen, kann ich nachvollziehen, auch wenn da ebenfalls kein Problem wäre, denn sie war ja schon gut bevor sie Jack kannte.

Es ist einfach ziemlich frustrierend, wie sie ihn immer wieder wegstößt und er sich selbst fertig macht, weil er es nicht schafft sie zu beschützen. Und gleichzeitig sind seine vielen Bemühungen so aufrichtig.

Fazit:
Die Eversea Duologie ist eine feine Sache zum Träumen für nebenbei. Absolut empfehlenswert für die, die eine wirklich schöne Romanze lesen möchten und nicht so viel Zeit dafür aufbringen möchten.







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