Freitag, 5. Februar 2016

Rezension: "Nathalie küsst" von David Foenkinos




Nathalie liebt François, und François liebt Nathalie. Sie sind ein Traumpaar. Der Traum zerbricht, als François bei einem Autounfall stirbt, und Nathalie allein ins Leben zurückfinden muss. Und dann verändert ein einziger Kuss alles. Nathalie verliebt sich in ihren Kollegen Markus und erkennt: Für die große Liebe gibt es immer eine zweite Chance.
Ich habe dieses Buch von einer Bekannten empfohlen bekommen. Sie war wirklich begeistert davon, also habe ich schon so einiges erwartet.
Dann stand das Buch wirklich Jahre ungelesen im Regal, also musste es endlich einmal gelesen werden.
Und ganz ehrlich, es hätte auch nichts ausgemacht, wenn Nathalie sich noch ein bisschen mehr im Regal herumgedrückt hätte. Es war so richtig nichtssagend. Da hätte ich meine Zeit auch mit etwas besserem herumbekommen können...
Vielleicht liegt es auch am französischen Schriftsteller? Aber Antoine Laurain schreibt da doch viel besser. Hmm...

Ja, Nathalie hat ihre große liebe gefunden. Er stirbt. Sie ist allein. Trauer. Dann ein Kuss, der sie sozusagen zurück ins Leben holt. Aber alles so völlig flach. 

Irgendwie kann ich nicht besonders viel zu dem Buch sagen. Ich habe da gar keine richtige Meinung dazu.

Da ich "Nathalie küsst" weder besonders spannend noch besonders langweilig fand, gibt es drei Sterne. Mittelmaß eben.



Vielleicht habt oder hattet ihr ja mehr Glück mit dem Werk als ich.


Ich wünsche Euch ein schönes Wochenende!!

Liebe Grüße

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