Freitag, 20. Mai 2016

[Kurzrezension] "Das mechanische Mädchen" von Marissa Meyer


Eine Kurzgeschichte zu den Luna-Chroniken, Band 1 "Wie Monde so silbern".

Cinders Erinnerung reicht nicht weiter als ein paar Tage zurück – bis zu ihrer Operation. Und dann kam die endlos lange Reise zu ihrer neuen Familie.
Doch da ist sie alles andere als willkommen: Ihre neue Stiefmutter würde sie am liebsten schnellstmöglich wieder loswerden. Und als Cinders Stiefvater Garan an der Blauen Pest erkrankt, verliert sie ihren wichtigsten Fürsprecher… Gut dass sie ihre Freundin Iko hat, eine Androidin, die manchmal vergisst, dass sie kein Mensch ist.
(Quelle)
"Das mechanische Mädchen" ist genaugenommen die Vorgeschichte oder Einleitung der Luna-Chroniken. Hier wird erzählt, wie Cinder zur Familie Linh kommt und wie schwer sie es in der neuen Familie hat, denn ihr Stiefmutter ist kein großer Fan von Cyborgs.

Ich habe diese Novelle leider erst nach "Wie Blut so rot" gelesen. Ich glaube, hier ist es wirklich sinnvoll, wenn man die Reihe in der richtigen Reihenfolge liest, weil man einfach die Hintergründe und Zusammenhänge besser versteht. Im Nachhinein muss ich sagen, dass die Informationen aus "Das mechanische Mädchen" zwar nicht lebenswichtig für die Chroniken sind, aber es macht einem eben doch leichter, in die Geschichte hineinzukommen, da "Wie Monde so silbern" ohne Zusatzinformationen startet.

Mir hat die Novelle gut gefallen. Sie gibt gut die Gefühle der einzelnen Protagonisten wieder und hilft beim Verständnis der Geschichte.



Morgen gehts weiter mit der Rezi zu "Wie Monde so silbern". Ein wahnsinnig gutes Buch!


Liebe Grüße und einen wunderbaren Tag!

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