Mittwoch, 15. Juni 2016

[Rezension] "Sisters in Love - Violet" von Monica Murphy



Ich bin die mittlere Tochter, die Pflichtbewusste. Die, die sich für das Firmenimperium ihrer Familie aufopfert. Ich weiß nichts über Ryder McKay – nur, dass er in mir bisher ungekannte Gefühle weckt. Ich bin bereit, alles zu riskieren, nur um bei ihm zu sein – auch mein Herz und meine Seele. Alles.


Fast zwei Wochen haben ich nun an diesem Buch gesessen. Ich habe also einige Zeit damit verbracht und kann zu recht behaupten, wir beide kennen uns gut. :D (Unlust, Müdigkeit und Zeitmangel sind Schuld)

Violet die mittlere Schwester der Fowlers hat nach ihrem Zusammenbruch vor ein paar Jahren unermüdlich daran gearbeitet es allen Recht zu machen. Dabei denkt sie an nichts anderes mehr, vor allem nicht an sich selbst. Bis sie plötzlich von Ryder Beachtung geschenkt bekommt. Ryder sorgt dafür, dass sie endlich einmal alles um sich herum vergisst und nur an ihre eigenen Interessen denkt -  über alle Vernünfte hinaus.

Ryder ist ein intigranter Kerl. Aus der Gosse aufgenommen bei der hinterhältigen Pilar kennt er es nicht anders, jeden zu manipulieren um an das zu gelangen, was er haben möchte. In unserem Fall möchte er all das, was Lawrence besitzt. Seine Stelle bei Fleur und auch seine Freundin - Violet. Ein Spiel voller Lügen beginnt und Pilar und Ryder tun alles um Violet von Lawrence zu trennen und sie von ihrem Thron bei Fleur zu stoßen. Das Ryder sich verliebt, war so nicht geplant...


Ich mochte Violet und Ryder irgendwie nicht. Sie ist mir zu naiv und fast schon dumm, denn sie weiß, das Ryder sie benutzt, genauso wie sie immer wusste das Lawrence sie betrogen hat. Trotzdem lässt sie alles mit sich machen. Und Ryder lernen wir kennen genau in dem Moment, wo er schon den Plan ausheckt mit Pilar. Von Beginn an ist er also der Bösewicht und das hat sie nie wirklich geändert leider.

Die Geschichte war gut. Auch wenn ich gesagt habe, das ich die Protas nicht mochte, hat mir die Geschichte doch Spaß gemacht. Wie gewohnt - wenn man erst einmal liest, fliegen die Seiten nur so dahin. Die Story an sich ist natürlich nichts neues, aber sie war schön ausgearbeitet. Diese Reihe ist allerding um einiges anders als die "Together forever" Reihe. Die Protagonisten sind älter, reifer und die Geschichten sind erotischer. Diese Passagen sind teils sehr vulgär, aber dabei nicht nervig.

Ich mag die Fowler Sisters und kann auch diese Reihe bisher empfehlen.





1 Kommentar:

  1. Hey :-)

    Ich höre ja im Moment nur gutes über die Reihe. Ich sollte sie mir wohl auch zulegen ;-) Sehr schöne Rezi!

    Liebe Grüße
    Jenny

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