Samstag, 23. Juli 2016

[Rezension] "Barfuß ins Glück" von Roxanne St. Claire


Als ein Hurrikan Lacey Armstrongs Haus an der beschaulichen Barefoot Bay zerstört, beschließt sie, einen Neuanfang zu wagen und ein Hotel zu errichten. Architekt Clay Walker scheint der Richtige für den Job zu sein, doch er weckt zugleich auch verwirrende Gefühle in Lacey. Dabei ist in Laceys Leben zurzeit überhaupt kein Platz für einen Mann ...


Lacey und ihre pubertierende Tochter Ashley wohnen auf Barefoot Bay im Haus ihrer verstorbenen Großeltern, als der Hurrikan ihr gesamtes Leben auf den Kopf stellt. Das Buch beginnt mit dem spannenden Überlebenskampf während der Katastrophe und Laceys positiven Gedanken währenddessen. Das Haus wird völlig zerstört, aber zurück bleibt ein Grundstück, auf dem neu gebaut werden kann. Laceys Bed & Breakfast zum Beispiel. Ein lang gehegter Wunsch von ihr. Doch dazu braucht sie einen Architekten. Und hier kommt Clay Walker ins Spiel. Aus einer Verwechslung heraus steht er plötzlich auf der Insel und nicht sein Vater, wie es ursprünglich gewünscht war. Doch er hat genau die Visionen die Lacey braucht. Und so entsteht eine Geben-und-Nehmen Situation, denn Clay macht ihr ein unschlagbares Angebot. Auch er profitiert von dieser Zusammenarbeit. Und alles könnte so schön und ruhig verlaufen, wenn da nicht plötzlich der leibliche Vater von Ashley wäre. Für Abwechslung ist also gesorgt.
Am Ende stellt Lacey fest, das Clay ihr soviel mehr gibt als nur ein neues zu Hause..



Ich kann die Barefoot Reihe nur empfehlen. Ich bin mittlerweile im 3. Teil angekommen und verliebe mich in den Ort immer mehr und auch in seine Charaktere. Roxanne St. Claire hat hier eine ganz wunderbare Sommerlektüre erschaffen. Die Seiten fliegen schnell dahin und bereits die Cover laden zum träumen ein. 



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