Freitag, 15. Juli 2016

[Rezension] "Die Farben des Blutes #2: Gläsernes Schwert" von Victoria Aveyard


In letzter Sekunde wurden Mare und Prinz Cal von der Scharlachroten Garde aus der Todesarena gerettet. Die Rebellen hoffen, mit Hilfe der beiden den Kampf gegen die Silber-Herrschaft zu gewinnen. Doch Mare hat eigene Pläne. Gemeinsam mit Cal will sie diejenigen aufspüren, die sind wie sie: Rote mit besonderen Silber-Fähigkeiten. Denn auch der neue König der Silbernen, ihr einstiger Verlobter, hat es auf diese Menschen abgesehen. Aber schnell wird klar, dass er eigentlich nur eins will – und zwar um jeden Preis: Mare. ---
Teil 2 der Serie "Die Farben des Blutes" - glasklar, facettenreich, aufregend und schnell
(Quelle)

Endlich, endlich, endlich war es soweit und ich konnte die Geschichte um Mare und Cal weiterlesen!
Die Handlung knüpft nahezu nahtlos an Band 1 Die Rote Königin an und geht genauso spannend weiter.
Mare und ihre Truppe müssen wieder so einiges an Aufgaben bewältigen und legen sich dabei nicht nur mit ihren unmittelbaren Feinden an. Auch in den eigenen Reihen sind nicht alle so wirklich begeistert von den Neublütern und das bekommt Mare auch mehr als deutlich zu spüren.
Damit, dass Cal sich mit bei den Widerständlern aufhält, ist auch nicht unbedingt jeder glücklich, aber er trägt seinen Teil bei, also wird er mehr oder weniger akzeptiert.

Die Mission in diesem Band heißt hauptsächlich "wer findet die Neublüter von der Liste zuerst".
Ein Wettstreit, der sehr viele unschöne Facetten aufzeigt.

Und wie endet das Buch? Jedenfalls nicht so, wie man es erwartet hat... Ein Cliffhanger von der allerfiesesten Sorte! Und jetzt heißt es etwa ein Jahr warten bis zur Fortsetzung. Wie sollen wir das nur aushalten?!

Genau wie den ersten Teil, kann man auch Gläsernes Schwert kaum aus der Hand legen, sobald man es einmal begonnen hat.
Es ist spannend und birgt so manche Wendung, die man wirklich nicht erwartet hat. Genau das ist einer der Punkte, warum das Lesen dieser Reihe so wahnsinnig viel Spaß macht!
Zudem sind die Charaktere sehr detailliert ausgearbeitet und die Helden sind eben auch nicht immer so ganz perfekt, was sie gleich noch ein wenig sympathischer macht.


Von mir eine eindeutige Leseempfehlung! Leider kann ich nur fünf Sterne vergeben... Verdient hätte das buch mindestens doppelt so viele :D




Liebe Grüße & lest unbedingt dieses Buch!


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