Samstag, 6. August 2016

[Rezension] "Barfuß im Sonnenschein" von Roxanne St. Claire


Auf der Flucht vor ihrer Vergangenheit gelangt Zoe Tamarin an die sonnenverwöhnte Küste der Barefoot Bay. Dort begegnet sie dem Mann wieder, der ihr vor Jahren das Herz gebrochen hat: Oliver Bradbury. Dieser will in Florida einen Neuanfang wagen, und schon nach kurzer Zeit erwachen die Flammen der Leidenschaft erneut zwischen ihm und Zoe. Doch kann er sie diesmal davon überzeugen, dass sie eine gemeinsame Zukunft haben?
(Quelle)


Die Geschichte um Zeo Tamarin ist wohl die romantischste und traurigste der vier. Zoe und ihre Großtante Pasha sind schon immer geflüchet. Geflüchtet vor dem Leben und dem was dieses für einen bereit hält. Doch als nichts mehr geht zieht es auch die beiden in die Barefoot Bay, denn Pasha ist krank und auf die Hilfe von Dr. Oliver Bradbury angewiesen. Zumindest wenn es nach Zoe geht. Blöd nur, dass das genau der Mann ist, der ihr größtes Geheimnis kennt. Oliver und Zoe waren vor Jahren mal ein Paar und unsterblich ineinander verliebt. Doch dann gesteht sie ihm ihr Geheimnis und genau in dem Moment bekommt er eine Sms die wiederum sein Leben völlig verändert. Und so trennen sich ihre Wege auf schmerzhafte Weise -  bis Pasha krank wird und sich alle im Casa Blanca wieder gegenüber stehen.

Die Geschichte von Zoe mochte ich wirklich am meisten, weil sie so rührend ist. Auf so viele Weisen. Und wieder kann ich nur sagen, das ich die Reihe wärmstens empfehlen kann, denn sie sind so wunderbar sommerlich und schön und mitreißend und locker leicht zu lesen, wobei die Themen in den einzelnen Büchern überhaupt nicht leicht sind.


Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

Teilt eure Meiung mit uns