Mittwoch, 28. September 2016

[KurzRezension] "Das Juwel #1.5: Das Haus vom Stein" von Amy Ewing


Im ersten Band der Trilogie ›Das Juwel‹ folgten wir Violet, die der Herzogin vom See dienen muss. Nun erfahren wir die Geschichte ihrer Freundin Raven als Surrogat der Gräfin vom Stein in einer e-novella von Amy Ewing.
Als Raven bei der Auktion ersteigert wird, weiß sie sofort, dass es nicht gutgehen wird. Und als sie im Palast der Gräfin ankommt, findet Raven bald heraus, dass die Gräfin weniger an einem Baby interessiert ist, als daran, mit Ravens Körper und Verstand zu experimentieren. Raven kann nur auf eine Fluchtmöglichkeit hoffen – und darauf, Violet wiederzusehen. Während all dessen, was sie durchleiden muss, erinnert sie sich selbst stets daran, dass sie Raven Stirling ist und niemandem gehört.
Ein kleiner Auftakt zur Einstimmung auf den zweiten Band... dachte ich...

Gerade mal 68 Seiten hat diese Kurzgeschichte zur Reihe Das Juwel, aber die haben es wirklich in sich!
Man weiß ja schon aus dem ersten Buch Das Juwel: Die Gabe, dass es die ersteigerten Mädchen in der regel nicht gerade leicht haben. Aber das hier ist wirklich ziemlich heftig.
Raven hätte es bei der Gräfin vom Stein nicht schlimmer treffen können. Diese Frau ist einfach nur pervers. Entschuldigt, aber ich weiß nicht, wie ich es anders ausdrücken soll. Lest es selbst, dann versteht ihr mich.

Dazu kam mir beim Lesen mehr als einmal der Gedanke, was mit der Autorin eigentlich schief läuft. Das geht ja echt schon in eine gefährlich-schräge Richtung Oo

Gut spannend und fesselnd geschrieben ist es dennoch, auch wenn ich mehrmals echt den Kopf schütteln musste.


Wie gesagt: bildet euch eine eigene Meinung. Mir fehlen da teilweise echt die Worte!


Und damit wünsche ich euch noch einen entsapnnten Abend.
Mein Sofa ruft nach mir ;)

Liebste Grüße






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