Montag, 21. November 2016

[Rezension] "Was bleibt, wenn du gehst" von Amy Silver



In der Uni waren sie unzertrennlich, doch das ist lange her. Viele Jahre später erreicht Andrew, Lilah, Natalie und Dan eine überraschende Einladung. Jen, die fünfte im Bund, lädt sie in ihr Haus nach Südfrankreich ein. Das Haus, in dem sie alle einen goldenen Sommer verbrachten - bevor die Tragödie sie auseinander riss. Der Schnee fällt immer dichter. Abgeschnitten von der Außenwelt müssen die fünf sich lange vergrabenen Gefühlen stellen: Schuld, Trauer, unerwiderte Liebe, zerbrochene Freundschaft.

Nur nach und nach kommt ans Licht, was damals wirklich geschah.
 
Ich habe bereits "Du und ich und all die Jahre" von der Autorin gelesen und obwohl ich das damals nur mäßig fand, wollte ich dem ganzen noch eine Chance geben. Deswegen habe ich mir das Buch von einer Freundin geliehen.. Und nun hätte ich es gern selbst im Regal stehen.

Es beginnt mit einem wunderschönen Brief von Conor an Jen und man weißt sofort - hier geht es um viel Liebe. Und das tut es auch. Und um Freundschaften, die alles überstehen und Jahre überdauern. Lilah und Nathalie sind beste Freunde. Lilahs Freund Andrew hat einen besten Freund Namens Conor und dessen Freundin ist Jen. Und noch dazu stößt Dan. Die kleine Clique unterstützt sich und wächst zu einer Familie zusammen. Doch der Schein trügt. 

Wie der Klappentext schon erzählt, geht es im Buch um viele Geheimnisse, die nach und nach gelüftet werden. Und das sind wirklich einige. Fast jedes Kapitel hält dabei eine Überraschung bereit. Jeder von Ihnen trägt eine Last mit sich herum und auch wenn alles zerbrochen scheint - am Ende sind sie doch füreinander da. Was das ganze so wunderbar macht.



Ich mag dieses Buch wirklich sehr. Die Seiten haben sich schnell weg gelesen, was an den kurzen Kapiteln lag. Teilweise bestehen diese aus einem einzelnen Brief. Die Freunde haben sich oft geschrieben und immer wieder können wir diese lesen. Das Buch selbst ist eingeteilt in 4 Teile die mal in der späten Vergangenheit, in der frühen Vergangenheit und in der Gegenwart spielen. Das klingt vielleicht etwas verwirrend, ist es aber nicht. Letztendlich war dieser Roman eine wirklich wunderbare Lektüre. Lest selbst.












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