Montag, 23. Januar 2017

[Rezension] "Verbunden" von K. Bromberg


Rylee und Colton sind verheiratet und bedeuten sich alles. Für ihr gemeinsames Baby wollen sie es schaffen, eine richtige Familie zu werden. Colton treibt noch immer um, wie alles begann und wer er einmal sein wird – und Rylee fragt sich, ob sie ihr anscheinend perfektes Leben festhalten kann. Doch sie sind nicht darauf vorbereitet, dass ihre Beziehung noch einmal auf die Probe gestellt wird.

Rylee und Colton noch einmal in Höchstform, denn es wäre ja zu einfach, wenn es hieße "und sie lebten glücklich bis ans Ende ihrer Tage..". Ich mag keine zwanghaft geschriebenen Fortsetzungen, nur weil einige Fans anscheinend nicht genug Fantasy haben. Das hat man auch am Vorgänger gemerkt. Doch Gott sei Dank ist es in diesem Fall nicht so.

Rylee ist endlich schwanger. So lange haben die beiden es versucht, auch wenn Colton mehr als nur ein bisschen Angst vor der Verantwortung hat, schließlich "fließt in ihm dreckiges Blut" und er befürchtet einfach, genau wie seine Eltern zu werden. Dabei ist es nicht das Blut, was uns zu dem macht der wir sind, sondern die Menschen in unserer Umgebung formen uns und Papa Colton war und ist ein guter, was auch Colton selbst im Laufe der Zeit immer wieder merkt. Und als wären all diese Ängste nicht schon schlimm genug, gibt es auch hier wieder einen Widersacher, der den beiden das Leben zur Hölle macht. im wahrsten Sinne des Wortes. Und nicht nur Rylee und ihr Mann werden dort hinein gezogen, sondern auch die Kids aus dem Pflegeheim. Besonders gefreut hat mich auch hier wieder die große Rolle von Zander, denn ich mag ihn sehr.
In diesem Buch wächst Colton über sich hinaus. Ganz der tolle Ehemann versucht er natürlich die Bösewichte fernzuhalten, auch wenn er das nur mehr schlecht als recht schafft, und noch dazu kommt sein Kind auf die Welt und im Zuge aller Geschehnisse fällt Rylee in tiefe postnatale Depressionen. Vom feinsten. Doch Colton wäre nicht Colton, wenn er das nicht auch noch schaffen würde!


Nach der herben Enttäuschung von "Die Lovestory von Rylee & Colton" war ich wirklich gespannt, ob mich "Verbunden" wieder zu meiner alten Liebe zu der Reihe führen kann - und das konnte es. Rylee und Colton sind ganz die alten und toll wie eh und je. Das Buch war noch emotionaler als die anderen Bücher, aber auf einen andere Art. Ihr müsst es einfach lesen!



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