Sonntag, 29. Januar 2017

[Rezension] "Winterzauber in New York" von Julia K. Stein



Das ganze Semester über hat sich Hannah auf diesen Moment gefreut: Endlich kann sie das amerikanische College verlassen und mit ihrer Familie in Deutschland Weihnachten feiern. Doch ausgerechnet am 23. Dezember werden in New York wegen eines Schneesturms alle Flüge gestrichen und Hannah sitzt fest – in der angeblich aufregendsten Stadt der Welt, aber leider ohne Geld und ohne Bleibe. Zu allem Übel trifft sie dort auf Kyle, den schlimmsten Womanizer des ganzen Colleges, der das gleiche Problem hat wie sie. Während der Schnee die Stadt allmählich in einen Eispalast verwandelt, wird ihnen klar, dass sie die nächsten Stunden gemeinsam verbringen müssen. Doch so wenig die beiden miteinander anfangen können, so sehr sind sie sich in einer Sache einig: Weihnachten muss gefeiert werden, egal wo man ist…



Hannah ist das unscheinbare Mäuschen aus Deutschland. Sie war das Semester über in Amerika um dort zu studieren. Kyle, ebenfalls selbes College, scheint sie noch nie wahrgenommen zu haben. Er ist der typisch beliebte Kerl, dem jeder hinterher rennt. Nicht so Hannah, denn "man hört so einiges" über ihn. Sie weiß zwar nicht was, aber es werden Dinge erzählt. Nun kommt es, das am Tag vor Heiligabend, für Kyle völlig unbedeutend, denn Christmas ist erst am 25. und nicht wie in Deutschland einen Tag davor, beide am Flughafen festsitzen und ihre geplanten Reisen nicht antreten können. Hannah kann nicht nach Deutschland und Kyle nicht nach Barbados. Doch während er jede Menge Möglichkeiten hat, ist Hannah kurz vorm verzweifeln, denn an Weihnachten ein bezahlbares Hotelzimmer zu bekommen ist denkbar schlecht. Also nimmt Kyle sie, großzügig wie er ist, mit zu seiner Tante. Dort möchte er sie eigentlich nur absetzen und in das Apartment seiner Eltern fahren, doch seine Tante ist nicht zu Hause. Gezwungenermaßen nimmt er sich ihrer an und verbringt seine Zeit mit ihr, bis der Flughafen wieder öffnet. Sie ist nicht begeistert, aber eher hilflos und er ist auch nicht recht begeistert, findet aber einen Weg um damit klar zukommen.

In 48 Stunden kann Leben 2er Menschen viel passieren. So verschieden die beiden auch sind - wie sollte es auch anders sein - die Anziehung ist da. Kyle wird mit de Zeit so niedlich Hannah gegenüber. Sehr schön gewesen

Ein wirklich sehr passendes Buch für die Winterzeit und auch wenn die Geschichte an Weihnachten spielt, ist sie doch perfekt für jeden verschneiten Tag, denn der Schnee steht im Vordergrund und ist magisch. Eine wirklich niedliche Geschichte, die ich nur empfehlen kann.


Einen schönen Abend euch noch. :)

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