Sonntag, 26. Februar 2017

[Rezension] "Die Insel der besonderen Kinder" von Ransom Riggs


Manche Großeltern lesen ihren Enkeln Märchen vor. Was Jacob von seinem Opa hörte, war etwas ganz anderes: Abraham erzählte ihm von einer Insel, auf der abenteuerlustige Kinder mit besonderen Fähigkeiten leben, und von Monstern, die auf der Suche nach ihnen sind … Erst Jahre später, als sein Großvater unter mysteriösen Umständen stirbt, erinnert Jacob sich wieder an die Schauergeschichten und entdeckt Hinweise darauf, dass es die Insel wirklich gibt. Er macht sich auf die Suche nach ihr und findet sich in einer Welt wieder, in der die Zeit stillsteht und er die ungewöhnlichsten Freundschaften schließt, die man sich vorstellen kann. Doch auch die Ungeheuer sind höchst real – und sie sind ihm gefolgt …
(Quelle)

Irgendwie ist es jetzt schon wieder eine Weile her, seit ich dieses Buch gelesen habe, aber irgendwie habe ich die Rezi dazu immer wieder verschoben. Fragt mich nicht warum^^

Ich bin an dieses Buch jedenfalls sehr uninformiert herangegangen. Ich hab es damals öfter auf Instagram gesehen und fand das Cover schön. Mal was anderes. Und als ich kurz darauf im Buchladen stand, ist es mir einfach so *schwupps* in die Hand gesprungen und wollte unbedingt mit zu mir nach Hause :D

Jedenfalls wurde dieses dann auch eines der wenigen Bücher, die die Erfahrung auf einem SuB zu liegen niemals machen mussten. Gekauft und angefangen. Und für wirklich gut befunden.
Die Geschichte war für mich wirklich mal etwas ganz anderes. Hatte bisher - und habe auch danach - noch nichts ähnliches gelesen.
Die verschiedenen "besonderen Kinder" lassen wirklich viel Raum für Phantasie und das erste Buch war für mich irgendwie mehr ein Einstieg in diese Welt. Ich denke, in den nächsten beiden Bänden - die mittlerweile sehr wohl wissen, wie ein SuB von "innen" aussieht - wird da noch so einiges mehr passieren. Bin auch schon wirklich gespannt darauf, wie es weitergeht, aber irgendwie war bisher der Zeitpunkt für die Fortzetzung noch nicht gekommen.

Also ich mochte das Buch wirklich sehr, obwohl irgendwie weniger passiert ist, als ich nach dem Klappentext gedacht hatte, was aber eben wahrscheinlich daran liegt, dass uns dieser erste Band erstmal in die Welt der besonderen Kinder einführen soll.

Gerade heute habe ich nun auch den Film dazu gesehen und das war für mich schon wieder recht schwierig, denn er weicht von Anfang an doch ziemlich gewaltig vom Buch ab. Ich möchte nicht sagen, dass der Film schlecht ist, aber man sollte ihn wirklich als eigenständig betrachten und darauf verzichten, ihn mit dem Buch zu vergleichen, was ich aber trotzdem jetzt mal in kurzer Form tue: THE BOOK WAS BETTER! ;)

Und damit wünsche ich euch noch einen gemütlichen Sonntag Abend!
Macht es euch bequem - ich tue das jetzt auch wieder :D


Liebe Grüße


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