Donnerstag, 11. Mai 2017

[Rezension] "Das Glück wohnt in der Ivy Lane" von Juliet Ashton



Eigentlich wohnt Sarah gerne in der Ivy Lane im Westen Londons. Die Hausgemeinschaft ist bunt, man hilft sich aus. Doch seit kurzem ist die Idylle zerbrochen, denn Sarahs Ex-Mann wohnt jetzt ein Stockwerk tiefer - bei seiner neuen Frau. Sarah ist am Boden zerstört und sucht plötzlich die Nähe zu den anderen Nachbarn. Vor allem zu Jane und Tom, den neuen Bewohnern im Hochparterre. Sie helfen Sarah wieder auf die Beine. Trotzdem: Sich neu zu verlieben kommt für Sarah nicht in Frage. Ein Flirt mit Tom schon gar nicht. Schließlich möchte sie keine glückliche Ehe zerstören. Nur eins ist klar: Wenn das Glück in die Ivy Lane zurückkehren soll, dann muss ein Wunder geschehen. Oder am besten gleich mehrere …
(Quelle)


Das große blaue Haus in der Ivy Lane mit seinen vielen Bewohnern und Geheimnissen ist einfach ganz wunderbar. Das Buch beginnt damit, das Sarah von der Hochzeitsfeier ihres Ex-Mannes nach Hause geht.. Zwei Stockwerke drüber. Der Mann, den sie immer noch liebt, hat wieder geheiratet und sie war dabei. Fängt doch schon mal super an. Wir lernen auch gleich die grantige Mavis kennen, den Hausdrachen. 
Im Buch selbst gibt es viele Baustellen. Sarah und ihre Beziehung zu Leo, der ja nun wieder verheiratet ist und trotzdem nicht ganz von ihr los kommen. Sarah und Mavis, die sich Stück für Stück annähern und sogar eine Freundschaft entwickeln. Sarah als Kinderpsychologin und die kleine Una, die nicht mehr redet und Sarah und die neuen Nachbarn Jane und Tom. Blöd nur das Tom äußerst attraktiv ist und augenscheinlich auch Interesse an ihr hat. Ach und nicht zu vergessen Sarah und ihre verstorbene Freundin Schmidt, die vorher in der Wohnung von Jane und Tom gewohnt hat. Es wird also absolut nicht langweilig in der Ivy Lane, dafür sorgen seine Bewohner.



Auch mein liebstes Buch handelt vom Zusammenwohnen vieler verschiedener Menschen und ich mag es sehr, wenn so viele Charaktere auf so eine Weise miteinander verbunden werden.Das ganze Haus ist eine riesen WG. Sie gehören alle zusammen und unterstützen sich in allen Lebenslagen, obwohl oder gerade weil sie so verschieden sind. Ich hatte wirklich Freude mit Sarah und Co, auch wenn mir Leo echt etwas zuwider war. Aber man muss ja nicht jeden mögen. ;)



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