Samstag, 13. Mai 2017

[Rezension] "Sternenfunken" von Nora Roberts

Wenn das Funkeln der Sterne die Nacht erhellt, wird sich das Schicksal erfüllen ...

Die schöne Annika hat eine ganz besondere Verbindung zum Meer, von dort stammt sie, und dorthin muss sie wieder zurückkehren. Doch vorher hat sie noch einen Auftrag: Zusammen mit fünf anderen Auserwählten muss sie auf die Insel Capri reisen, um ein wichtiges Kleinod vor einem gefährlichen Gegenspieler zu retten. Die abenteuerliche Suche und eine Gefangenschaft bringen Annika dem attraktiven aber geheimnisvollen Sawyer näher. Ihre Zuneigung lässt sich nicht lange verleugnen, doch ihrer Liebe stehen Zweifel und Tabus im Wege. Werden die beiden der Gefahr trotzen und ihre Beziehung retten können?

Hier haben wir nun also den zweiten Band der Sternen-Trilogie von Nora Roberts. Wieder so ein Buch, auf welches ich mich shr gefreut habe, auch wenn ich von Vornherein wusste, was so die groben Handlungsschritte sein werden.
Wer schon ein paar Bücher oder speziell auch Trilogien von Nora Roberts gelesen hat, der weiß ganz genau, dass sich jeder Band hauptsächlich um ein einzelnes Paar dreht, beziehungsweise dieses eine Paar im Handlungsverlauf speziell unter die Lupe genommen wird.
Waren das nun bei dieser Trilogie im ersten Band Sasha und Bran, wird bei Band zwei nun das Hauptaugenmerk auf Annika und Sawyer gelegt.
Diese beiden Charaktere sind wirklich wieder sehr sympathisch herausgearbeitet, auch wenn Annika doch oft recht naiv wirkt, was allerdings nur Unkenntnis zeigen soll.

Der ganze Handlungsrahmen knüpft natürlich nahtlos an den ersten Band an. Der erste Stern wurde gefunden und nun begeben sich die sehs Hüter auf die Suche nach dem zweiten Stern. Dabei gibt es natürlich wieder eine ganze Anzahl von Hindernissen zu überwinden und Gegner aus dem Weg zu räumen.
Ich möchte an dieser Stelle lieber nicht so viel auf die Handlung eingehen, weil diese meiner Meinung nach sowieso schon sehr vorhersehbar ist und wenn ich da nun noch zu viel verrate, braucht ihr das Buch ja nicht mehr lesen. ;)

Zusammenfassend muss ich sagen, dass dieses buch trotz aller Vorhersehbarkeit doch wieder sehr spannend und mitreißend ist. Irgendwie hat Nora Roberts da ein ganz großes Talent. Sie schafft es mit so ziemlich jedem Buch, mich komplett in die Geschichte eintauchen und mich meine Umwelt vergessen zu lassen.

Sternenfunken ist wieder so ein Buch, welches keinen großen literarischen Anspruch hat, welches sich aber wunderbar zum Abschalten eignet.

Mir hat es wieder wirklich gut gefallen und ich freue mich jetzt schon auf die Geschichte von Riley und Doyle, welche dann im finalen Band der Trilogie erzählt werden wird.



 Ich wünsche euch ganz viel Spaß mit diesem Buch. Es eignet sich wirklich hervorragend um dem Alltag zu entfliehen!
Außerdem spielt es auf Capri - und dort ist es sonnig und warm! Sehr positiv, wenn man sich das Wetter bei uns so ansieht...


Ganz liebe Grüße


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