Samstag, 12. August 2017

[Rezension] "Sternenstaub" von Nora Roberts

Wenn der Sternenstaub zur Erde fällt, erfüllen sich die geheimsten Wünsche ...

Die selbstbewusste Archäologin Riley hat einen Auftrag: Zusammen mit fünf weiteren Auserwählten muss sie nach Irland reisen, um dort die Suche nach dem letzten Stern, dem Stern des Eises, zu vollenden und das Schicksal aller Welten zu retten. Um die noch fehlenden Hinweise zu finden, vertieft sich Riley in die Geschichte und die Mythen Irlands. Als sie eines Tages in eine gefährliche Situation gerät, ist es der geheimnisvolle Doyle, der sie rettet, und sie kommen einander näher, gefährlich nah. Doch Doyle verschloss einst sein Herz für immer. Wird ihre Liebe trotzdem eine Chance haben? Und werden die sechs Auserwählten es schaffen, ihre Mission zu erfüllen?

Bei Sternenstaub handelt es sich um den dritten und damit letzten Band der Sternen-Trilogie von Nora Roberts.
Die Protagonisten sind 3 Frauen und drei Männer. Im ersten Band ging es zum großen Teil um die sich entwickelnde Beziehung zwischen der Seherin und dem Zauberer, im zweiten Band um die Meerjungfrau und den Reisenden und im dritten Teil widmen wir uns vordergründig der Geschichte der Werwölfin und des Unsterblichen. Ist ja für Nora Roberts schon sehr typisch ;)
Natürlich stehen die Beziehungen innerhalb des Teams immer im Zusammenhang mit dem großen Ganzen, welches sich hier in Form einer bösen Göttin zeigt, welche eine ziemlich fiese Gegenerin ist.
Es gibt viel Magie und Romantik, aber auch fast schon epische Kämpfe, deren Darstellung aber doch relativ kurz gehalten wird. Bei Nora geht es eben doch immer wieder hauptsächlich um die Liebe.

Das Buch an sich kann man wirklich sehr gut und zügig durchlesen. Es ist einfach nichts, wo man wirklich mitdenken müsste. Der Handlungsverlauf ist klar und vorhersehbar. Und genau deswegen kann man sich so richtig schön berieseln lassen und beim Lesen abschalten, was für mich derzeit wirklich perfekt war.

Wir haben hier wieder ein ganz typisches Buch von Nora Roberts, welches sich wieder nahtlos und perfekt in ihr Trilogie-Schema einfügen lässt. Große Gesamtgeschichte, die irgendwie doch nur den Rahmen bildet und pro Band eine eigenständige Liebesgeschichte, die eigentlich den Haupteil des Buches bildet.
Ich fand das Buch gut zum Entspannen. Wahrscheinlich muss man aber prinzipiell Nora Roberts mögen, um auch dieses Buch, bzw. diese Reihe zu mögen. Große geistige Ergüsse waren nicht zu erwarten und auch in diesem Fall gar nicht von mir verlangt.

Für alle, die Romantik und Magie mögen.



Und nun startet gut ins Wochenende!
Ich bin schon seit einer ganzen Weile wach und genehmige mir jetzt den nächsten Kaffee und werde noch ein bisschen lesen, bevor die Familie so langsam wach wird ;)

Ganz liebe Grüße

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