Montag, 11. September 2017

[Rezension] "Nothing less" von Anna Todd



Landons Leben in New York ist ein ziemliches Abenteuer, und er ist hin- und hergerissen zwischen zwei Frauen. Mit einer verbinden ihn eine lange Geschichte und viele besondere Erfahrungen. Die andere zieht ihn magisch an und fasziniert ihn auf eine Art und Weise, die ihn irritiert. Doch für wen soll er sich entscheiden? Ist es seine Geschichte, die zählt, oder sein Instinkt?


Nach wirklich langer Zeit habe ich mich an den 2. Teil von Landons Geschichte gewagt. Und ich war sogar ein bisschen positiv überrascht. 
Landon hat sich sein Leben in New York wirklich anders vorgestellt. Dakota hat ihn verlassen und außerdem betrogen und damit brach für ihn eine Welt zusammen. Aber er hat Tessa. Zusammen finden sie einen Weg im Big Apple zurecht zu kommen. Wäre da nicht Nora. Die ehemalige Mitbewohnerin von Dakota. Sie zieht ihn magisch an und sie will ihn auch, aber sie trägt ein Geheimnis mit sich, welches einfach zu groß ist um es einfach an Landon weiter zu geben. Zu belastend. Dabei möchte er doch wirklich ein Teil ihres Lebens sein. Doch sie verlangt einen sehr großen Vertrauensvorsprung. Aber Landon wäre nicht Landon, wenn er nicht an ihr festhalten würde. 


Man muss wirklich zugeben - Landon hat es wirklich nicht leicht neben Hardin. Fünf Bücher lang hat man die geballte Power Tessa und Hardin, hochdramatisch mit der vollen Dröhnung Bad Boy. Und dann kommt der lieben Landon von nebenan. Sicherlich ist das seine eigene Geschichte, aber man war so viel mehr gewohnt - da kam mir seine Story wirklich langweilig vor. Im zweiten Teil jetzt wurde das ganze etwas besser, da ja hier auch die Rätsel aufgelöst wurden, aber alles in allem eher enttäuschen, leider.


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